65,7 % der Mitarbeitenden erstellen ihre Präsentationen selbst.
- LUX N LEADS

- 19. Okt.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 20. Okt.
Und das sieht man. Nicht, weil sie es nicht könnten – sondern, weil Präsentationskultur in den wenigsten Unternehmen gelehrt wird.
Präsentationen entstehen oft aus der Not heraus: ein Meeting steht an, der Pitch ist morgen, der Kunde wartet. Dann werden Folien zusammengefügt, Inhalte kopiert, Quellen gemischt. Ein bisschen hier, ein bisschen da – und plötzlich ist sie fertig: die „Unternehmenspräsentation“.
Das Ergebnis ist meist kein Gesamtkonzept, sondern ein Sammelsurium aus Formaten, Stilen und Sprachen. Und genau das spiegelt sich wider – in Portfolios, Pitch Decks und Sales-Unterlagen.
Wenn Präsentationen zum Spiegel der Marke werden
Ob wir wollen oder nicht: Jede Präsentation zeigt, wie ein Unternehmen denkt, arbeitet und sich präsentiert. Wenn jede Abteilung ihre eigene visuelle Sprache spricht, entsteht kein professioneller Eindruck – sondern Verwirrung. Unterschiedliche Layouts, Fonts, Icons oder Tonalitäten erzeugen ein inkonsistentes Bild. Das schwächt nicht nur die Botschaft, sondern langfristig auch die Marke.
Warum das passiert
PowerPoint wird als Werkzeug, nicht als Kommunikationsmedium verstanden.
Viele sehen es als Pflichtprogramm – ein Tool, das man bedienen muss, nicht als strategisches Instrument, um Botschaften sichtbar zu machen.
Design wird oft erst am Ende gedacht.
Struktur, Dramaturgie und Gestaltung werden getrennt betrachtet, statt als Einheit.
Das Ergebnis: Form ohne Konzept – oder Inhalt ohne Form.
Das Wissen über visuelle Kommunikation fehlt.
Nur wenige wissen, wie man mit klarer Sprache, Struktur und Layout wirklich Wirkung erzielt.
Präsentationen werden gebaut – nicht gestaltet.
Ressourcen fehlen – besonders in kleineren Unternehmen.
Viele Betriebe können sich keine eigene Marketing- oder Designabteilung leisten. Also wird improvisiert: „Geht schon irgendwie.“ Doch gerade dort, wo Budgets knapp sind, machen kleine Schritte in die richtige Richtung den größten Unterschied. Know-how ins Haus zu holen und Mitarbeitende zu schulen, ist oft effektiver als jede große Agenturlösung.
Der erste Schritt: Wissen ins Unternehmen holen
Wir sehen es in fast jedem Projekt: großartige Inhalte – aber keine Bühne, die sie trägt. Deshalb setzen wir nicht am Design an, sondern am Denken.
In unseren Intensivtrainings vor Ort zeigen wir, wie man aus Folien Geschichten macht. Wie man Inhalte strukturiert, Layouts lenkt und mit Sprache Wirkung erzeugt. Live, ehrlich, auf Augenhöhe – mit echten Beispielen statt grauer Theorie.
Wir teilen unsere Tricks, unsere Prinzipien und unsere Erfahrung aus unzähligen Marken- und Kommunikationsprojekten. Alles, was man braucht, um Themen stark zu präsentieren – klar, souverän, wirkungsvoll.
Am Ende des Tages ist niemand Präsentationsdesigner. Aber alle sind ein Stück weit Präsentationsstrategen –und das merkt man: in jeder Folie, in jedem Meeting, in jeder Botschaft.
Fazit
Eine gute Präsentation ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis von Kompetenz, Klarheit und Haltung. Wer seine Teams in dieser Disziplin stärkt, verbessert nicht nur Folien –sondern die Art, wie das Unternehmen kommuniziert.
Wir helfen dabei, den ersten Schritt zu gehen: mit einem intensiven Tagestraining direkt vor Ort, das Wissen ins Unternehmen bringt – und Wirkung dorthin, wo sie entsteht.
📩 Interesse an einem Inhouse-Training? Schreiben Sie uns an info@luxnleads.com





